Island #48 Icy beach

Nach ein paar Stunden Schlaf wachten wir an der Gletscherlagune auf. Der Wind wehte immer noch beständig in unsere Richtung und ich parkte erstmal das Auto um, sodass wir einen Windschutz hatten und uns das Müsli nicht direkt ins Gesicht flog.

Nach dem Frühstück ging es dann wieder zurück zur Jökulsárlón Gletscherlagune, an der natürlich wieder reger Betrieb herrschte: Ein Amphibienfahrzeug nach dem nächsten brachte Touristen auf das Wasser, andere fotografierten den Gletschersee und auch ich schnappte mir natürlich meine Kamera mit dem Ziel, einen Eisberg aus älterem, klaren Eis im Gegenlicht zu fotografieren. Mit dem Teleobjektiv machte ich mich also auf die Suche nach einem geeigneten Motiv und fotografierte, teils mit Pol-Filter, die faszinierenden Strukturen. Mit einigen gelungenen Bildern auf meiner Speicherkarte ging ich zurück ans Auto, wo wir gemeinsam Cappuccino kochten und Jakov sich noch einen Kaiserschmarrn machte.

Als das Licht langsam wärmer wurde, zog ich nochmal los und fotografierte die Seeschwalben, die im Gezeitenstrom Fische fingen und kreischend am Himmel kreisten. Da sie überhaupt nicht scheu waren, kam ich mit dem 400mm Objektiv gut zurecht.

Schließlich beschloss ich, mit den Aufnahmen der Gletscherlagune in der "Goldenen Stunde" zu beginnen und positionierte mich nach ein paar Probeaufnahmen relativ nahe am Parkplatz an der Wasserlinie. Ein paar junge Holländer waren ziemlich neugierig, wie ich fotografierte und ich erklärte ihnen ein wenig meine Vorgehensweise mit ND-Filtern und Belichtungsreihen.

Nahezu den ganzen Sonnenuntergang verbrachte ich in Jökulsárlón, bevor ich mich dazu entschied, dem Icy Beach meinen ersten Besuch abzustatten. Jakov kam ebenfalls mit und im Licht der letzten Sonnenstrahlen liefen wir über die Brücke zu dem schwarzen Sandstrand, wo kleine und große Eisberge, die mit der Ebbe aus der Gletscherlagune schwimmen, wieder angespült werden. Zunächst waren wir fast alleine, aber nach kurzer Zeit kam ein Trupp Asiaten und weitere Fotografen und es fiel mir ein wenig schwer, die Anderen auszublenden, da man sich doch irgendwie immer wieder im Bild stand. Alleine hat dieser Ort bestimmt eine ganz andere Magie, was jetzt nicht heißen soll, dass ich keinen Gefallen daran fand die Eisbrocken zu fotografieren, während sie von den Wellen umspült wurden. Dafür hatten wir an diesem Abend außerordentliches Glück mit dem Licht und den Wolkenformationen, die sogar durch einen Regenbogen bereichert wurden. Ich war einer der letzten Fotografen, die den Strand verließen, weil ich von den glasklaren Eisklumpen einfach nicht ablassen konnte.

Mit einer unglaublichen Menge an Bildern lief ich zurück zum Auto und kochte eine Portion Nudeln. Jakov legte sich so ca. um 2:00 Uhr ins Bett und schlief bald ein, wohingegen ich mal wieder nur die Zeit bis Sonnenaufgang abwartete und ein paar interessante Podcasts hörte. Als es wieder hell wurde, machte ich mich voller Elan nochmal auf zum schwarzen Strand. Einzig der Ladestatus meiner Kamera-Akkus bereitete mir etwas Sorgen, weil ich durch das viele Fotografieren lediglich einen Akku übrig hatte...

Auch morgens war ich nicht alleine am Strand, hatte allerdings das Gefühl, dass es etwas ruhiger und angenehmer war. Das Licht kam dieses Mal aus der anderen Richtung und es gab wieder sehr schöne Wolken am Himmel und eine viel höhere Anzahl an Eisbergen zu fotografieren. Diese waren zum Teil auch deutlich größer als am Abend. Ich fand es wunderbar Bilder zu machen, die einzigartig sind und nicht reproduziert werden können, weil das Meer den Strand jeden Tag aufs Neue gestaltet. Außerdem belebten einige Robben, die sehr nahe am Strand auf Nahrungssuche waren, die Szenerie. Da ich bereits am Abend ein paar Erfahrungen mit den Eisbrocken sammeln konnte, fiel es mir etwas leichter, passende Bildausschnitte zu finden und, ohne die Bilder bisher groß gesehen zu haben, gefallen mir die Ergebnisse des Morgens etwas besser.

Nachdem ich einer Engländerin noch ein paar Tipps zu Fotolocations in der Nähe geben konnte, legte ich mich nach etlichen Stunden Fotografieren um halb acht glücklich ins Bett.

Island #47 Gletscherlagune im Portrait

Heute galt es, die Gletscherlagune zu erkunden. Nach dem Frühstück machten wir uns also auf und liefen auf den kleinen Hügel nahe des Parkplatzes, von wo aus man einen perfekten Blick über den See mit den Eisbergen auf die Gletscherzunge hat.

Wir gingen an der Wasserlinie Richtung Osten, während ich stetig versuchte, eine gute Komposition zu finden. Die Masse an Eisbergen machte es nicht immer einfach, ein "aufgeräumtes" Bild zu erstellen und es dauerte eine Weile, bis ich mit den Aufnahmen zufrieden wurde. Auch das Licht spielte eine entscheidende Rolle: Erst als die Sonne durch die Wolkendecke brach, kamen die Farben der Eisberge so richtig zur Geltung. Die schwarzen Maserungen sind übrigens Überreste vulkanischer Asche, die auf den Gletscher fiel.

Glücklicherweise hatten wir am westlichsten Parkplatz geparkt! In der Ferne konnten wir jede Menge Menschen sehen, die offensichtlich östlich des Ablaufs ihr Auto abgestellt hatten. Von dort aus werden mittlerweile, ähnlich wie in Jökulsárlón, ebenfalls Schlauchboot-Touren angeboten und soweit ich es sehen konnte, baut man aktuell auch ein Haus bzw. Container auf. Ich finde es verständlich, dass man sich hier die Gelegenheit nicht entgehen lassen möchte, Geld mit dem Tourismus zu verdienen, aber aus meiner Sicht geht somit leider ein großer Teil des Reizes der sonst einsamen Insel verloren.

Am Auto kochten wir dann eine Gemüse-Tajine und fotografierten ein paar Möwen, die sich bereits beim Frühstück neugierig genähert hatten. Zwei Finnen packten ihr Gletscherequipment aus und ich fragte, was sie vorhatten und fand heraus, dass sie einen kleinen Nachmittagsspaziergang auf der Gletscherzunge planten. Ich hingegen wollte die Eisberge noch im Licht der Abendsonne fotografieren, hatte mich allerdings etwas getäuscht, was die Lichtsituation am Abend anging. Als sich die Sonne schließlich langsam dem Horizont näherte, ahnte ich, dass das Licht an der Jökulsárlón Gletscherlagune wesentlich besser sein würde...

Wir packten unser Zeug schnell ein und fuhren die wenigen Kilometer zurück. Was jetzt kam, war eine grandiose, isländische Lichtshow in einer spektakulären Kulisse: Die über dem Gletscher Vatnajökull untergehende Sonne tauchte die Eisberge im See in ein warmes Licht und so entstand ein schöner Warm-Kalt-Kontrast und es ergaben sich etliche Motive. Lediglich die Bewegung der Eisberge führte wieder zu Schwierigkeiten. Ich tobte mich stundenlang fotografisch aus und war dabei nicht allein: Ein paar andere, vermutlich ebenfalls professionelle Fotografen schienen das Spektakel zu genießen und im Wasser näherten sich des öfteren Robben, die neugierig ihren Kopf aus dem Wasser streckten und dann zur Nahrungssuche wieder verschwanden.

Als die Sonne endgültig verschwunden war, ging ich zu Jakov, der bereits früher zum Auto zurückgekehrt war. Wir wollten wieder auf dem gleichen Parkplatz wie am Morgen übernachten, weil es dort deutlich ruhiger schien im Vergleich zu dem Riesen-Parkplatz. Als wir ankamen, stellten wir fest, dass das Auto der zwei Finnen immer noch da stand, was uns ein wenig misstrauisch stimmte. Ein Franzose konnte uns allerdings sagen, dass die beiden von ihrer Gletschertour schon zurückgekommen waren und sich mit ihrem Zeug und vermutlich Zelt ein ruhiges Plätzchen im hügeligen Gelände gesucht hatten.

Wir parkten dann direkt am "Strand" der Gletscherlagune und kochten noch eine Portion Reis mit Dosengemüse. Unser Wasserkanister war bereits geleert und das Wasser aus dem See viel zu reich an Sedimenten, sodass wir uns einen kleinen Eisbrocken angelten und diesen auf dem Kocher schmolzen. Mit vollem Magen wollte Jakov gerne ins Bett gehen, wohingegen ich beschloss, dass es sich nicht rentiert bis zum Sonnenaufgang, den ich noch fotografieren wollte, zu schlafen und mir die Zeit mit Musik hören vertrieb. Nach einer Stunde konnte ich hören und sehen, wie unsere Plastikschüsseln, die unter dem Auto standen, davon flogen, und war somit gezwungen aufzustehen. Ein kräftiger Wind wehte über den See und der Himmel war wolkenverhangen. Ich überlegte kurz, holte schließlich aber doch noch meinen Fotorucksack und fotografierte am See.

Spät ging auch ich dann ins Bett und schlief erschöpft im Rauschen des Windes ein.

Island #46 Schnee und Eis

Am Morgen fuhren wir auf der Ringstraße weiter in den Westen, bis wir an einer Abzweigung ein Schild mit der Aufschrift "Skálafellsjökull" entdeckten. Wir entschieden, die 14 km auf der F985 zurückzulegen um nachzusehen, was es dort oben zu entdecken gab. Die Straße führte uns nach einigen Serpentinen an kleineren Bergseen und einer beeindruckenden Schlucht vorbei, bis wir nach einer Kurve schließlich den Gletscher erblickten. Leicht oberhalb der Gletscherzunge hielten wir an und ich fotografierte das tiefblaue Gletschereis, das zum Teil aufgrund von Vulkanasche schwarz gefärbt war.

Nach einem kargen Rücken wurde die Piste flacher und wir erreichten eine Berghütte, von wo aus täglich Touristen mit Superjeeps oder Schneemobilen auf den Gletscher gefahren werden. Wir liefen ein paar Schritte auf einen kleinen Hügel, von wo aus wir die Gletscherzunge überblicken konnten. In der Ferne sah man das Meer, ansonsten nur Eis und Schnee.

Auf dem Rückweg sprangen wir noch in einen kleinen, vermeintlich kalten kleinen See, der sich am Ende jedoch als relativ warm herausstellte.

Nach dieser Erfrischung fuhren wir an der Südküste weiter zur Gletscherlagune Jökulsárlón. Als wir über die Brücke des kurzen Flusses, der den Gletschersee mit dem Meer verbindet, fuhren, erblickten wir nicht nur die wunderschönen, eindrucksvollen Eisberge vor einer gigantischen Gletscherkulisse, sondern ebenfalls einen großen, nahezu vollen Parkplatz und vier kleine Häuschen, sowie ein paar Container, die zu einem Bootstouren-Anbieter gehören.

Wir stellten das Auto auf einem kleineren Parkplatz westlich der Brücke ab und warteten erstmal ab, da es zur Abwechslung mal wieder regnete. Als der Regen aufhörte, stieg ich aus, erkundete das Ufer des knapp 300m tiefen Sees und suchte nach Spots, die ich im Licht der untergehenden Sonne dann fotografieren wollte. Nach ein paar Probeaufnahmen ging ich zurück zum Auto und wir snackten etwas Knäckebrot, Rosinen und Nüsse und tranken einen Tee.

Nach dieser Pause schien die Sonne langsam unterzugehen und ich machte mich wieder auf den Weg zu den Orten, die ich zuvor als fotogen empfunden hatte. Dabei hatte ich nicht bedacht, dass sich die Eisberge stark bewegen und meine Überlegungen hinfällig waren. Ich suchte mir einen neuen Aufnahmestandpunkt und wurde vor die nächste Herausforderung gestellt: Die Bewegung der Eisberge verlangte nach einer kurzen Verschlusszeit (vor allem für die kleinen, die sich wirklich schnell bewegten), andererseits wollte ich das Wasser durch eine längere Belichtungszeit glätten und schließlich kam noch hinzu, dass das wenige Licht nur eine offene Blende und somit wenig Tiefenschärfe bzw. hohe Iso-Werte zuließ. Im Endeffekt war auch der Sonnenuntergang wegen einer viel zu dichten Wolkendecke ein Flop und ich verließ die Lagune etwas ernüchtert.

Da ich am nächsten Abend den "Ice beach" fotografieren wollte, überquerte ich die Ringstraße und lief querfeldein in Richtung Strand. Nur wenige Meter von der Straße entfernt griffen mich prompt zwei Raubmöven von stattlicher Größe an, die mich scheinbar als Bedrohung wahrnahmen. Ich nahm die Füße in die Hand und rannte so schnell es mit 70l-Rucksack und Stativ eben geht davon, aber anstatt von mir abzulassen kamen immer mehr Vögel hinzu, die ich im Laufen mit dem Stativ auf Abstand hielt. Nach einem Kilometer Sprint erreichte ich das Auto unbeschadet, aber irgendwie erledigt. Wir aßen noch etwas und ich schrieb am Reisebericht weiter, ehe wir zur Fjallsárlón Gletscherlagune aufbrachen. Diese liegt nur 10 km entfernt und sei, laut "Photoguide to Iceland", weitaus weniger bekannt, aber noch fotogener. Wir fuhren auf einen kleinen Parkplatz westlich des Ablaufes und gingen zu Bett.

Island #45 Stokksnes

Am Morgen fuhren wir auf der 1 an der Ostküste entlang nach Süden. Wolken- und Nebelfetzen wechselten sich mit ein paar Sonnenstrahlen ab, aber oftmals verwehrten Stromleitungen oder sonstige störende Elemente gute Bilder, sodass sich die Anzahl der Pausen in Grenzen hielt.

Kurz vor Stokksnes wurde mir die Fahrerei dann zu blöd und wir machten eine Kaffee- und Knäckebrotpause. Mir kam die Idee, endlich das Kabel zum Laden unserer Zusatzbatterie, die uns ja vor einer Woche im Stich gelassen hatte, zu verlängern und öffnete die Werkzeugkiste im Auto. Als alles draußen ausgebreitet war, begann es zu regnen. Schnell verstauten wir alles was ging im Auto und ich setzte ein paar Meter Kabel in das viel zu kurze Originalstück ein. Ein kurzer Test bestätigte, dass ich Plus und Minus nicht vertauscht hatte und wir fuhren bis Stokksnes. An einem Café war die Straße abgesperrt und ein Schild verwies darauf, dass man 800 Kronen bzw. sechs Euro zahlen muss, um das Privatland zu betreten. Wir zahlten, schließlich stand diese Location ziemlich weit oben auf meiner Wunschliste, und fuhren an den Strand.

Zunächst fotografierte ich das Vestrahorn mit dem Strand im Vordergrund und anschließend machte ich noch einige Aufnahmen mit den zahlreichen grünen Gräsern zwischen den Dünen. Anschließend kochten wir Nudeln mit Pesto und ich wartete geduldig auf die untergehende Sonne und hoffte auf schöne Färbungen in den Wolken. Leider war die Wolkendecke mal wieder zu dicht und ich musste mich mit weniger farbenfrohen Bildern abgeben. Trotzdem gefiel mir die Spiegelung im seichtem Wasser sehr gut.

Im Auto überlegten wir uns dann, was wir in den letzten Tagen auf Island noch machen wollten und ein kleiner Spaziergang ohne Kamera sorgte für ein klärendes Gespräch, was wer von uns noch erleben möchte und was uns gegen den Strich ging. Mit geklärten Fronten und ein bisschen was zum Nachdenken fuhren wir schließlich noch bis zum Parkplatz am Skálafellsjökull, wo wir einen Tee kochten und uns anschließend ins Bett legten.

Island #44 Bitte auftanken!

Die Nacht in der Nähe des Stausees war unangenehm. Als ich aufwachte war ich schweißgebadet, der Schlafsack nassgeschwitzt und die Sonne brannte mir ins Gesicht. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass ich nur 5 Stunden geschlafen hatte und wollte Jakov noch etwas Zeit geben. Nach weiteren 1,5 h wurde es mir dann endgültig zu heiß und ich stieg aus dem Auto und kühlte mich erstmal im leichten Wind ab. Meine Uhr sagte mir, dass es während wir schliefen im Auto 39 Grad warm war. Kein Wunder, dass ich nicht erholt war. Jakov stand dann ebenfalls auf, er hatte immerhin das Glück, im Schatten gelegen zu haben. Frühstücken ließ es sich in der warmen Sonne allerdings sehr angenehm und auch die Schuhe trockneten viel besser.

Wir mussten als nächstes definitiv zu einer Tankstelle, sonst wäre Schieben angesagt. Jakov fuhr bis nach Hallomstadur, während ich den Blog für euch weiter schrieb und in der Ferne nach Rentieren Ausschau hielt. Die Tankstelle war zum Glück eine "Orkan", was den Vorteil hat, dass man mit der Rabattkarte immerhin 8 Kronen günstiger tankt. Somit füllten wir den Tank und den Kanister und waren, bis auf die Lebensmittelvorräte, wieder voll einsatzfähig. Diese füllten wir in Egilsstadir in einem "Bónus" auf. Am Ende war es der teuerste und größte Einkauf, den wir je gemacht haben und da Freitag Abend war und gefühlt ganz Ostisland in diesem Supermarkt einkaufen ging, mussten wir eine ganze Weile anstehen. Es dauerte auch seine Zeit, bis wir die Vorräte im Auto verstaut hatten.

Anschließend studierten wir die Reiseprospekte und den Reiseführer, um herauszufinden, wo wir als nächstes hinfahren. Irgendwie sprach uns jedoch nichts so richtig an und ich hatte mir im Vorfeld der Reise auch keine Ziele in der Umgebung markiert. Deshalb beschlossen wir, einfach aufs geratewohl auf der Ringstraße in den Süden zu fahren und das, was auf dem Weg liegt und uns interessiert, noch anzusehen. Der nächste geplante Stopp war dann der Leuchtturm Stokksnes, der bekannt ist für den Berg Vestrahorn, der sich im seichten Wasser oftmals herrlich spiegelt. An einem Bach machten wir eine Kochpause und Jakov bereitete mal wieder einen Kaiserschmarrn zu, während ich einen Versuch unternahm, die Milch aufzuschäumen. Da wir H-Milch gekauft hatten, gelang mir das diesmal sogar ausgesprochen gut und der Cappuccino stellte eine willkommene Abwechslung zum sonst schwarzen Kaffee bzw. Espresso dar.

Auf dem Weiterweg wurde es irgendwann stark neblig und da wir uns sowieso kein konkretes Ziel für den heutigen Tag ausgesucht hatten, legten wir uns schlafen.