Nur Geduld

Nur Geduld Nach einer Woche DAV-Jugendleiter Grundausbildung, war ich froh am Sonntag endlich wieder etwas anspruchsvolleres Terrain unter die Latten nehmen zu dürfen. Nach einer kleinen Slackline-Session am Vorabend haben wir uns früh schlafen gelegt, um am nächsten Tag bereits vor allen anderen unterwegs zu sein.

Um sechs Uhr starten wir den Aufstieg bei Schneefall, Wind und überhaupt recht ungemütlichen Bedingungen. Naja, wenigstens sind wir die ersten, die über die Skipiste aufsteigen ... Obwohl die leicht überschneite, ungefahrene Piste schon recht verlockend aussieht, verlassen wir an der Gipfelstation des Sessellifts die Skipiste und spuren durch einen Latschen-Gürtel in das breite Kar. Den Satz "Da ist unsere NO-Rinne" höre ich mich im Aufstieg öfters sagen und zeige jedes Mal auf eine andere Rinne. Die Sicht ist einfach richtig schlecht und es dauert seine Zeit, bis wir tatsächlich die "richtige" Variante einsehen können.

Wir graben einen kleinen Blocktest aus und machen uns unsere Gedanken zum Schneedeckenaufbau. Sieht gar nicht so schlecht aus: Der Triebschnee ist gut mit der Altschneedecke verbunden und wir entscheiden uns die Rinne tatsächlich in Angriff zu nehmen. Der Wetterbericht hatte ja für den Mittag eine deutliche Verbesserung versprochen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt...

In Gipfelnähe finden wir tatsächlich einen halbwegs geschützten Bereich, wo wir etwas essen und geduldig abwarten. Ab und zu blitzt ein wenig blauer Himmel durch die Wolken und auch der Schneefall hört auf. Dann, endlich reißt der Himmel auf und uns offenbart sich ein atemberaubendes Panorama der Allgäuer Alpen. Herrlich! Einfach wunderschön! 

Wir genießen den Moment und machen uns dann ready für die Rinne. Da wir uns mit den Verhältnissen nicht ganz sicher sind, beschließen wir am Seil gesichert in die Rinne einzusteigen und die Schneedecke genau unter die Lupe zu nehmen. Für den Fall, dass sich ein Schneebrett löst, ist somit die Gefahr des Mitreißens gebannt.

Nach rund einer Stunde stehen wir jedoch wieder oben am Grat. Wir sind in die Rinne nicht eingefahren. Wieso? Alle vier Blocktests fielen eher mäßig gut aus und da keiner von uns das Gelände genau kannte, haben wir uns gegen die Abfahrt entschieden. Wie so oft, war es mal wieder nicht leicht beim Anblick so einer perfekten, unverspurten Rinne "Nein" zu sagen. Doch dieses "Nein" ist irgendwie auch ein "Ja", ein Zugeständnis unserer Unsicherheit und ein "Ja" zur Tatsache, dass wir beide abends wieder sicher am Auto sein wollen.

Am Ende des Tages hatten wir trotzdem eine sehr gute unverspurte Abfahrt durch einen anderen schönen Hang und das Wichtigste: Wir sind heil wieder heim gekommen! Nur Geduld, wir werden wieder kommen und vielleicht können wir unsere Rinne ja dann ruhigen Gewissens abfahren ;) 

Zu später Stunde

Kennt ihr das? Nach einem elendig langen Hüttenzustieg mit schweren Gepäck und Brennholz am Buckel möchte man sich einfach nur hinsetzten und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Da kann einem eine nordseitige, total zerspurte Rinne doch erstmal überhaupt nicht zum Losgehen motivieren, oder?

Na gut, die Sonne verschwindet irgendwann hinter den wilden Bergzacken und die Temperatur sinkt im Schatten rasch ab. Das war es dann wohl erstmal mit dem Frühlings-Feeling... Gleichzeitig aber auch eine gute Gelegenheit sich in die abweisend wirkende Rinne zu wagen. Lange dauert es nicht und wir entscheiden uns die Ski auf den Rucksack zu schnallen und die Steigeisen anzulegen. Der Schnee ist schon recht hart und so geht das Spuren wenigstens halbwegs kraftsparend über die Bühne.

Am "Fensterl" werden wir schließlich von einer wunderbaren Aussicht empfangen und obwohl, oder vielleicht auch gerade, weil die Sonne schon ziemlich tief steht, entscheiden wir uns die letzten 100 Meter leichte Kraxelei auf den Gipfel noch in Angriff zu nehmen.

Da wir die Abfahrt vom letzten Jahr bereits kennen, uns im steileren Gelände auf Ski wohl fühlen und beide mit guten Stirnlampen ausgestattet sind, ist das auch absolut vertretbar ;)

Der Anblick der untergehenden Sonne macht die Strapazen des Tages schließlich mehr als wett und wir können uns keinen schöneren Ort vorstellen, um das letzte Tageslicht zu genießen.

Auf eine richtige Gipfelrast verzichten wir trotzdem und als die Sonne schließlich hinter dem Horizont verschwindet, machen wir uns zügig an den Abstieg, um wenigstens nicht im Dunkeln abklettern zu müssen. Zunächst versuchen wir beide ohne Lampe durch die oben recht schneearme und enge Rinne abzufahren, entscheiden uns aber doch recht schnell für deren Einsatz.

Tja, was soll ich jetzt sagen? - Rinnen fahren bei Nacht macht richtig Laune! Und die Angst nimmt es einem auch irgendwie - man sieht ja nur wenige Meter im Schein der Stirnlampe vor sich...

Aber! - Bitte jetzt nicht als Aufruf zur Nachahmung verstehen!


Winter(t)raum

Nach der Wärmeperiode Anfang Februar war in vielen Tourenportalen vor allem von einem die Rede: Bruchharsch. Unten viel zu warm, in mittleren Lagen ein nicht tragfähiger Deckel und oben raus jede Menge Triebschnee. Klingt jetzt nicht gerade nach Traumbedingungen, um vier Tage mit Ski auf einen Winterraum zu gehen, oder? Ich sag nur soviel: "Wer sucht, der findet..."

Tja, Tag eins war tatsächlich nur so mäßig spannend: Wir sind eine gefühlte Ewigkeit dem Bach folgend ins Tal hinter gelaufen, um schließlich den weiteren Anstieg im Whiteout hinter uns zu bringen. Gut, dass die Navigation mit GPS mittlerweile echt kinderleicht ist und sich gefährliche Passagen spielerisch umgehen lassen.

Mit den schweren Rucksäcken waren wir dann aber trotzdem froh, am Nachmittag die Hütte erreicht zu haben. Den Gedanken an einen Gipfel haben wir schnell verworfen und uns lieber um den Ofen gekümmert. Der Winterraum war schließlich eiskalt.

Der nächste Tag brachte dann das versprochene Kaiser-Wetter. Sonne pur! Der Blick aus der Hütte offenbarte aber noch eine Besonderheit: Egal in welche Richtung wir blickten, es war nur unsere eigene Aufstiegsspur vom Vortag zu sehen. Sonst nix! Hier war schon länger keiner mehr...

In einem einsamen Kar fanden wir schließlich, was wir suchten: Powder. Nicht kinntief, aber dafür auf einer guten Unterlage. Sogar das Spuren hat uns angesichts der bevorstehenden Abfahrt tierisch Spaß gemacht...

Der westseitig ausgerichtete Schlusshang konnte dann auch noch mit etwas Sonne begeistern und in weiten Turns ging es für uns jauchzend ins Tal hinab.

Im Licht der tiefstehenden Sonne spurten wir dann, voller Vorfreude auf eine warme Mahlzeit, wieder hinauf zur Hütte. Natürlich nicht ohne uns das ein oder andere Mal umzudrehen und die geniale Aussicht zu genießen und die Lines für den nächsten Tag auszuspähen.

Einen Gipfel hatten wir an den Vortagen nie erreicht. Das wollten wir am dritten Tag ändern! Ach, und was für ein Prachtexemplar uns da "unter die Felle" geraten ist... Die Aussicht war atemberaubend schön!

Da hat sich doch glatt der Fotograf ins Bild verirrt^^Danke, Kathi! :)

Da uns die Normalabfahrt viel zu langweilig erschien, haben wir uns für die, am Vortag bereits in Augenschein genommene, Westrinne entschieden. Ein Blocktest ergab grünes Licht und wir konnten uns ins Vergnügen, äh ich mein den Bruchharsch, stürzen. Oben noch ganz gut zu zerpflügen, unten dann doch eine rechte Plagerei. Punkt an die Mädels - die Kathi ist diesmal schöner abgefahren ;)

Wie schön? So schön!

Kaum hatten wir den Satz "Das mal im Powder abfahren..." über unsere Lippen gebracht, waren wir auch schon mittendrin! Nach der Rinne war der Schnee wieder butterweich! Einfach nur fantastisch...

Ein Aufstieg ist kein Aufstieg, also stiegen wir in einem steilen, aber lichten Bergwald auf, an dessen Ende sich dann ein komplett unverspurter Kessel präsentierte. Bei dem Anblick fiel uns echt die Kinnlade runter! Diesen Hang haben wir ganz bewusst mal ohne Foto-Stopp in Angriff genommen. Als Fotograf muss man irgendwann auch mal eine Abfahrt ohne Pause durchfahren ;)

Im Wald war das natürlich überhaupt keine Option - viel zu fotogen! Also raus mit der Kamera...

Der Anstieg zurück zur Hütte verspätete sich dann nicht nur, weil wir nochmal in das Kar vom Vortag aufgestiegen sind, sondern auch weil Kathis Felle überhaupt nicht mehr auf dem Ski kleben wollten. Mit einer halben Rolle Tape hält aber auch das störrischste Fell der Welt...^^

Am letzten Tag räumten wir den Winterraum auf, spülten das eingefrorene Geschirr ab und fuhren schließlich zurück zum Auto. Da Samstag war, hatten wir mit reichlich Gegenverkehr zu kämpfen - von der absoluten Einsamkeit der letzten Tage war angesichts der 15-Mann Gruppen nicht mehr viel übrig...

Ja ja, ich weiß, der Großteil der Bevölkerung kann halt nur am Wochenende... Sorry!

Fazit: Ein viertägiger Wintertraum samt Winterraum!

Ein Wintermärchen

Worum geht es uns auf Bergtouren eigentlich? Höhenmeter, Gipfel, Freiheit, eine gute Zeit, Spaß, Einsamkeit? Egal wie extrem wir unterwegs sind, wir alle suchen besondere Momente... Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben.

Am Wochenende durfte ich eine ganze Reihe solcher Momente erleben. Gemeinsam mit Manu habe ich für unsere Skitourengruppe BABA des DAV ein Skitouren-Wochenende mit Winterbiwak geleitet. Mit von der Partie waren Kathi, Tauri, Alex und Stephie - alle topfit und höchst motiviert.

Kein Wunder also, dass wir am ersten Tag gleich einmal über 1800 hm gemacht haben. Bei den zahlreichen Abfahrtsvarianten und Scharten blieb uns aber quasi auch gar nichts anderes übrig, als möglichst viele unverspurte Fleckerl Schnee zu entjungfern ;)

Nach einer gelungen Abfahrt schnallten wir also erneut unsere Felle auf die Ski und stiegen durch einen kraft- und nervenaufreibenden Latschengürtel zur nächsten Scharte auf. Im letzen Sonnenlicht begann dann ein kleines Wettrennen mit den immer länger werdenden Schatten der umliegenden Berge. Als der Himmel schließlich zu glühen begann, hatten wir unser Tagesziel endlich erreicht. 

Im Wettlauf mit dem Schatten

Es ist einfach jedes Mal etwas ganz Besonderes zu Sonnenuntergang auf einem Berg zu stehen und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Definitiv ein Moment, der im Gedächtnis bleibt.

Nachdem wir alle warm eingepackt waren, richteten wir uns unsere Schlafstätten ein und kümmerten uns um das leibliche Wohl. Die mitgebrachten Nudeln mit Pesto waren für uns nicht einfach eine schnelle und unkomplizierte Mahlzeit, sondern der verdiente Lohn für einen langen Aufstieg mit schweren Rucksäcken. In den Bergen kann man sich einfach so schön über Kleinigkeiten freuen. Warmes Essen und Tee gehören da auf jeden Fall dazu!

Tausend Sterne - Küche

Nachdem wir noch ein paar Kleinigkeiten als Nachtisch teilten, verkrochen wir uns in unsere Schlafsäcke und starrten in den klaren Sternenhimmel. Nur das Rascheln des Stoffes durchbrach die Stille. Für mich ein Moment der absoluten Zufriedenheit und Freiheit. 

Am Morgen erwartete uns ein herrlicher Sonnenaufgang, den wir von unserer Scharte aus perfekt bewundern konnten. Dieser Anblick... Atemberaubend!

Mit dem Frühstücken haben wir uns Zeit gelassen und so wurde es doch nach 10:00 Uhr, ehe wir unsere ersten Turns in den Hang legten. Motiviert durch das herrliche Wetter, sprang der ein oder andere vor Freude auch über den ein oder anderen Drop oder über die Wechte.

Finde den Freerider!

Letztendlich durften wir noch einen fantastischen Hang einspuren, der noch gänzlich unberührt mit perfekten Schnee auf uns wartete. Perfekter Schnee, sagte ich? Na gut, nach ganz oben haben wir uns nicht gewagt, weil die Schneehöhe einfach zu unterschiedlich war und das Altschneeproblem nicht von der Hand zu weisen war. Der Abfahrt hat das allerdings keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Einfach der Hammer! Ich hab Euch gewarnt: Viele besondere Momente...

Trotzdem: Ohne Fleiß kein Preis! Jede Abfahrt fordert ihren Tribut. So auch unsere allerletzte Abfahrt des Wochenendes, die durch einen wenig schneereichen Hang und dann durch den oben bereits genannten Latschengürtel führte. Viele Stürze, aufgrund von Steinkontakt, und die prall gefüllten Rucksäcke zerrten beim ein oder anderen ein wenig an den Nerven und auch eine Prellung an Alex Knie blieb leider nicht aus.

Kathi im letzen Aufstieg des Wochenendes

Die Sonne stand bereits tief, als wir uns am Parkplatz zu diesem einmaligen Erlebnis gratulierten und lachend die Ski und Boards ins Auto luden.

Ob wir gefunden haben, was wir gesucht hatten? Ich finde schon. Auf jeden Fall haben wir sehr viele magische Momente erlebt und werden noch lange von diesen fantastischen Erinnerungen zehren. Oder widersprecht ihr mir, Kathi, Manu, Alex, Tauri, Stephie? 

Manchmal kommt alles anders...

Es gibt so Tage, da ist man in der Früh felsenfest überzeugt von dem, was passieren wird und dann kommt alles etwas anders.

Um 5:00 Uhr reißt mich der Wecker aus dem Schlaf, ich steh auf und dann läuft erstmal alles wie immer: Frühstück, Skischuhe zusammenbauen, Tee kochen, Brotzeit herrichten, Standheizung anschmeißen, usw. Eine Stunde später liegt die Ausrüstung im Auto und ich fahre los. Kurzfristig muss die Kathi leider absagen, ich habe also etwas mehr Zeit und schlage 20 min. eher bei Manu auf, der noch beim Frühstückt hockt. Wir denken nochmal kurz über unser Tourenziel nach, beschließen aber bei unserer Rinne in den Bayr. Alpen zu bleiben. Die haben wir schließlich im Sommer schon einmal begutachtet und neulich auch schon mal von der Straße aus gecheckt. Die sollte auf jeden Fall gehen!

Am Parkplatz hat es dann winterliche -17°C und die Handschuhe ziehen wir ab jetzt nur noch sehr, sehr ungerne aus... Erstmal heißt es sowieso Strecke machen, der Zustieg ist eben doch ein wenig länger und zieht sich. Der Schnee ist herrlich und tief. Für Manus Schneeschuhe schon fast zu tief...

Alle Strapazen sind aber sofort vergessen, als wir von unten den ersten Blick in "unsere" Rinne werfen. Sieht einfach gigantisch aus und hat diesen Winter auch noch keine Spur gesehen! Die Motivation steigt enorm! Wir sind heiß!

Am Sattel dann der erste "Atemaussetzer": Da ist ja schon jemand im Aufstieg! Der wird ja wohl nicht... oder doch? Nein, bestimmt nicht... Trotzdem lege ich einen Zahn zu und gehe etwas schneller. Der Aufstieg ist für Schneeschuhe mittlerweile gänzlich ungeeignet, die Latschen sind noch nicht weit genug eingeschneit und selbst mit Ski bricht man stellenweise durch.

Am Gipfel halten wir uns nicht lange auf, wir werfen lieber einen Blick in die Rinne, während die anderen Leute woanders abfahren. Und die Rinne sieht von oben noch besser aus, als von unten! Ok, Triebschnee liegt auf jeden Fall drin, also Obacht! Vorsichtig steigt der Manu ein und schaufelt einen kleinen Blocktest aus. Ergebnis: Bricht am Boden bei mäßigen Klopfen. Die Schwachschicht besteht aus aufbauend umgewandelten Kristallen. Typisches Altschneeproblem, aber eben in nem guten Meter Tiefe... Wir beschließen ein paar Meter weiter noch einmal zu graben. Dieses Mal kein Problem mit aufbauend umgewandelten Kristallen am Boden, dafür lassen sich die oberen 30 cm Triebschnee extrem leicht stören. Eigentlich ein absolutes No Go, aber warum gleitet das Brett nicht schon beim Reinlaufen ab? Ist der Triebschnee nur sehr lokal vorhanden? Ist die Schwachschicht nicht durchgängig? Weiter unten können wir nicht graben: Das wäre zu gefährlich, wenn dann tatsächlich was abgeht... Ein Seil haben wir nicht dabei.

Wir überlegen hin und her: Sind wir dumm, wenn wir trotzdem fahren? Unser Gefühl sagt schließlich, dass es hält und zu Fuß lässt sich nichts stören. Aber der Blocktest sagt doch nein... Ist der vielleicht nicht repräsentativ an der Stelle? Fragen über Fragen...

Letztendlich wägen wir die Konsequenzen eines Lawinenabgangs ab: Die Rinne ist trichterförmig und links und rechts sind große Felsen. Wenn hier was abgeht, dann sind wir vermutlich mindestens schwer verletzt... Das ist keine Option und deshalb drehen wir um! Nach einer guten Stunde Überlegen.

Das Bild spiegelt die Situation ziemlich gut wieder...

Wir fahren die Normalroute ab und finden auch hier guten Schnee!

Aber das kann es ja jetzt nicht gewesen sein für heute, also wieder raus mit den Fellen und Schneeschuhen! Aufstieg! Der Hunger treibt uns kurz in die Hütte, wo wir einen köstlichen Kaiserschmarrn verdrücken und gut gestärkt zur nächsten Rinne aufsteigen. Hopes are high und ja, die Rinne geht! Also Vollgas!

Und dann rockt das Teil, dass es nur so scheppert! Wir haben eine mordsmäßige Gaudi und lassen den Powder fliegen :D

Am Ende des Hanges fallen wir uns vor Freude in die Arme. Bingo!

Die Sonne geht schon unter, als wir durch den Wald  abfahren und in der Dämmerung skaten wir die letzen Meter zurück zum Auto. What a day!